| Michele Cesta | |||||
| Adresse | Bettenhausenstrasse 44 | 3360 Herzogenbuchsee | ![]() |
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| Telefon Privat | 062 961 54 90 | ||||
| Adresse Geschäft | |||||
| Telefon Geschäft | 062 961 54 90 | ||||
| micmac@besonet.ch | |||||
| Webseite | www.ceram-mic.com | ||||
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Michele Cesta hat, einem ausgeprägtem Formgefühl folgend und vertrauend, sich systematisch eine Basis für seine unverwechselbaren Arbeiten geschaffen. Die Gefässe zeichnen sich durch Straffheit der Form, Gespanntheit der Gefässwandungen, sowie durch ihre Oberflächengestaltung aus. Seine ausschliesslich scheibengetöpferten Gefässe zeigen Perfektion, instinktives und gezügeltes Können und sind fantasievoll und streng zugleich.Stereometrische Ordnung wird von organischer Lebendigkeit getragen. Die Aussen- und Innenform, die jede für sich ihre Qualität hat, verbindet sich zu einer sinnlich greifbaren Einheit.Johannes HannenKeramiksammlerFreiburg im Breisgau, Februar 1997(Auszug aus dem Katalogtext der Ausstellung im Keramikmuseum Eckernförde, D,1997)Erläuterungen zur ArbeitDas Thema meiner Arbeit ist das Gefäss.Im wesentlichen ist es sowohl intellektuelle Auseinandersetzung wie auch spontanes Spiel mit den bei der Bildung eines Gefäss-Körpers materialbedingten, gegeneinander und zueinander wirkenden Kräfte: Tragen und Lasten, Volumenausdehnung, Volumeneinschnürung.Die wechselseitigen Beziehungen eines Gefäss-Körpers und seines Um-Raumes, sowie die Verhältnisse Masse-Leere-Volumen, Fläche-Linie und Farbe-Form sind für mich wichtige Kriterien für die Gefässgestaltung.Durch Oberflächengestaltungen, die nebst den visuellen Reizen auch ausgesprochen haptisch-taktile Qualitäten aufweisen, versuche ich das sinnliche Erlebnis der Arbeit mit dem Material Ton auch im gebrannten, gehärteten Zustand, sichtbar und nachvollziehbar zu machen.Das Gefäss interessiert mich dabei nicht nur als keramische, räumlich-plastische, sondern auch als metaphorische, symbolische und geistig-abstrakte, seiner ursprünglichen Funktion enthobene, reine Form.* 1955 in Calitri, Italien |
Arbeitsgebiet Werdegang 1975-78 Porzellanmalerlehre in der Porzellanfabrik Langenthal AG 1978-80 Anstellung als Porzellanmaler in Porzellanfabrik Langenthal AG 1980-84 Keramikfachklasse an der Schule für Gestaltung, Bern ab 1984 Eigenes Atelier in Langenthal, Teilnahme an nationale u. internationale Wettbewerbe u. Ausstellungen ab 1995 Fachlehrer für Keramik an BFF Bern, Abteillung BSI (Teilpensum) Gruppenausstellungen 1983 l «Jugend gestaltet», München (D) 1985 l ASK-Biennale, Lugano 1986 l «Salzbrand 86», Koblenz (D) l Spiezer Keramik-Ausstellung 1987 l ASK-Biennale, Bern 1990 l «Vitrine 90», Kornhaus, Bern l Biennale Internationale, Vallauris (F) 1991 l ASK-Biennale, Winterthur l «Mouvements de terre», Galerie des Emibois, Les Emibois 1992 l «Werkschau des Keramikforums Bern», Laupen l «Volker Ellwanger und Schüler», Muffendorfer Galerie, Bonn (D) l «Objekt, Gefäss, Skulptur», 7 Schweizer Keramiker im Museum Hüfingen (D) 1993 l «Das Gedeck», Solothurn l ASK-Biennale, Genf l Eidgenössischer Wettbewerb für Gestaltung, Kornhaus, Bern 1994 l «Keramik im Schloss», Schloss Bechburg, Oensingen l «Preisträger des Eidgenössischen Wettbewerbs für Gestaltung 1993», Kornschütte, Luzern l«Werkschau des Keramikforums Bern», Willisau 1995 l «Tea for two», Solothurn l «Keramik im Schloss», Schloss Bechburg, Oensingen l Eidgenössischer Wettbewerb für Gestaltung, Kornhaus, Bern 1996 l ASK-Biennale, Winterthur l «Schweizer Keramik» Galerie Handwerk, München (D) l «Schweizer Keramik» Galerie Marianne Heller, Sandhausen (D) l «Werkbeiträge 96» Galerie Kunstforum Desinfarkt, Kirchberg 1997 l «Keramik im Schloss», Schloss Bechburg, Oensingen 1998 l «Keramik im Schloss», Schloss Bechburg, Oensingen 1999 l «Keramische und kulinarische Köstlichkeiten», Bad Heustrich 2000 l «Berne ceramics highlights», SMI, Zürich 2002 l «Objekt, Gefäss, Skulptur», 7 Schweizer Keramiker im Museum Hüfingen (D) 2003 l «Querbeet», Botanischer Garten, Bern l«Werkschau des Keramikforums Bern», Willisau Einzelausstellungen 1991 l Galerie Atrium, Basel l Galerie du Vieux Bourg, Denges l Galerie K-13, Bodenheim bei Mainz (D) 1992 l Schachen Galerie, Oensingen 1994 l Galerie Leuenbrüggli, Langenthal 1997 l Keramikmuseum Eckernförde (D) 2003 l Galerie im roten Haus, Lenzkirch (D) Auszeichnungen 1988 Werkbeitrag des Kantons Bern 1993 Preisträger am 1. CH-Keramikwettbewerb Solothurn «Das Gedeck» 1993 Preisträger am Eidgenössischen Wettbewerb für Gestaltung 93 1996 Werkbeitrag des Kantons Bern Ankäufe,Sammlungen Handelskammer Koblenz (D) Kunstkommission der Gemeinde Langenthal Sammlung des Museums Eckernförde (D) Privatsammlungen Schweiz, Frankreich, Deutschland |